TODD SHARPVILLE & BAND + HIGH SOUTH – «WDR Crossroads-Festival – TV-Aufzeichnung»

*Exklusiver Abholpreis in der Harmonie bis 1 Tag vor Veranstaltungsbeginn.

Todd Sharpville Todd Sharpville ist ein britischer Songwriter, Gitarrist und Sänger, der Blues, Blues Rock und Americana verquickt. Er hat adlige Wurzeln, stammt aus einer britischen Aristokratenfamilie – sein Spitzname wurde daher „world‘s first blue-blooded bluesman“. Die Aufforderung der Konservativen, 2010 eine politische Karriere einzuschlagen, lehnte er dankend ab, um sich weiterhin auf seine Musiker-Karriere zu konzentrieren. Sharpville ist seit mehr als 30 Jahren eine Größe in der britischen Blues-Szene. 1992 wurde sein Album „Touch Of Your Love“ als „Bestes Album“ und er selbst „Bester Gitarrist“ bei den British Blues Awards ausgezeichnet. Es war der Start einer internationalen Karriere, die Todd zu unzähligen Auftritten in Blues-Clubs und aufFestivals auf der ganzen Welt verhalf. Schon als Kind durch die Musik von Freddie King vom Blues infiziert, wurde Todd’s Gitarrenstil schließlich weiter beeinflusst durch die Musik von T Bone Walker, BB King, Buddy Guy, Hubert Sumlin, Eric Clapton und Lightnin Hopkins. Dass inhaltlich allerdings nicht nur die üblichen Blues-Befindlichkeiten bedient werden, ist besonders augenfällig an den Songs seines Albums „Medication Time“, in denen er Erfahrungen thematisiert, die er in einer psychiatrischen Heilanstalt machen musste, nachdem ihn eine Scheidung und die Trennung von seinen Kindern aus der Bahn geworfen hatten. Besetzung: Todd Sharpville: Gitarre, Gesang / Matt Round: Bass / Steve Rushton: Schlagzeug / Karen Straw: Trompete, Gesang / tba: Keyboards / tba: Posaune / tba: Saxofon https://www.toddsharpville.net/

HIGH SOUTH
Beeindruckender dreistimmiger Harmoniegesang und akustisch dominierter West-Coast Folkrock sind die Markenzeichen der seit zehn Jahren bestehenden US-Band.
Nicht von ungefähr werden sie mit den Klassikern des Genres verglichen, mit Crosby, Stills & Nash, den Eagles oder den Doobie Brothers.

Die beiden Gründungsmitglieder Jamey Garner und Kevin Campos haben eine simple Erklärung dafür: “Wir lieben Harmoniegesang. Es ist so ein natürlicher, angenehmer Sound, der hauptsächlich in den 1970er Jahren vorherrschend war. Jedes Kind lernt von seinem Umfeld – unsere Eltern haben glücklicherweise dafür gesorgt, dass wir ständig von der Musik dieser Ära umgeben waren. Es ist Teil unserer Seele geworden.“
Das „Rocks“ erkennt „exzellente Gesangsharmonien (…) ein Händchen für feine musikalische Arrangements“, der „Rolling Stone“ konstatiert „High South lassen den Hippie-Country-Wohlklang der 70er Jahre wieder aufleben“, „Classic Rock“ spürt „entspannte Vibes, großartige Harmonien und Texte“ , „Country Music News“ jubelt: „Von den Harmony-Vocals angefangen bis hin zu fantastischen Gitarrensolos. Besser kann man das nicht machen!“ Und die „Süddeutsche Zeitung“ assoziiert „eine Attitüde, als hätte man die Dialoge eines Cohen-Brothers-Film von Crosby, Stills and Nash vertonen und dann von Jeff Bridges vortanzen lassen“. „Piranha“ weiß: „Amerikanischer als High South könnte eine Band kaum klingen. Die Jungs aus Nashville bewegen sich gewandt zwischen Americana und 70s West-Coast-Sounds.“
Besetzung:
Jamey Garner: Gesang, Akustikgitarre, Munsharmonika / Kevin Campos: Gesang, Akustikgitarre / Louis Thomass (Gesang, Gitarren) / Artjom Feldtser: Bass / Hanser Schueler (Schlagzeug)

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Veranstalter: In-Takt