THE SUBWAYS + PICTURES – << WDR Crossroads-Festival - TV-Aufzeichnung<< - 2-G+ Regel! Geboosterte benötigen keinen Test!

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THE SUBWAYS sind eine der aufregendsten Bands, die man überhaupt auf einer Bühne antreffen kann – Wenn man denn wieder Bands auf der Bühne antreffen kann! Ihr explosiver Rocksound und ihre wilde Bühnenpräsenz begeistern seit nun mehr über 15 Jahren Fans auf der ganzen Welt. 2005 gründeten Billy, Charlotte und Josh die Band – Durchschnittsalter […]

THE SUBWAYS

sind eine der aufregendsten Bands, die man überhaupt auf einer Bühne antreffen kann – Wenn man denn wieder Bands auf der Bühne antreffen kann! Ihr explosiver Rocksound und ihre wilde Bühnenpräsenz begeistern seit nun mehr über 15 Jahren Fans auf der ganzen Welt.

2005 gründeten Billy, Charlotte und Josh die Band – Durchschnittsalter gerade mal 16! – und erlangen über Nacht internationale Bekanntheit mit ihrem Debütalbum „Young For Eternity“, dass inzwischen Kultstatus erreicht hat. Die Single „Rock’n’Roll Queen“ ist auch heute noch fester Bestandteil jeder Partyplaylist – fast 60 Millionen Streams auf den Song allein auf Spotify sprechen eine klare Sprache. Mit Auftritten in der Serie „O.C. California“ und dem Guy Ritchie-Film „Rock N Rolla“ sammelte die Band noch mehr Fans ein.

Bis heute sind vier Studioalben von THE SUBWAYS erschienen. „All Or Nothing“, das zweite Werk, wurde mit Produzenten-Genie Butch Vig (u.a. Nirvana, Sonic Youth, Against Me!, Garbage) in LA aufgenommen. Das Album vertonte Sänger Billys Angst seine Stimme zu verlieren: Knötchen in seinen Stimmbändern mussten damals operiert werden. Darauf folgte 2011 „Money and Celebrity “, das mit „We Don’t Need Money To Have A Good Time” ebenfalls einen veritablen Hit abwarf. Auf dem vierten, selbstbetitelten Album “The Subways” übernahm Billy Lunn erstmals auch die Produzentenrolle.

Nun steht Album #5 in den Startlöchern: Zwischen Pandemie und einer 40-tägigen Jubiläumstour baute sich Billy ein neues Studio in Welwyn Garden City, wo ein großer Teil der Songs auch entstand. Josh und Charlotte steuerten ihre Spuren von Zuhause bei, eingesungen wurde in behelfsmäßigen Gesangskabinen unter der Treppe. Das neue Album erscheint 2022 über Alcopop! Records.

Doch die Aufnahmen sind natürlich nur „Mittel zum Zweck“: THE SUBWAYS sind eine Band, die auf die Bühne muss – Ob vor 100 oder 250.000 Leuten, die Shows des Trios sind immer umwerfend.

„Es gibt nichts Besseres auf der Welt, als live zu spielen. Und das werden wir machen bis wir umfallen! Die Menschen auf der ganzen Welt tanzen und singen zu sehen, zu den Songs die du geschrieben hast, das ist die beste Droge die es je geben könnte. Neue Städte, neue Länder, neue Kontinente sehen und dabei neue Freunde kennenzulernen – Was kann besser sein?“, so die Band.

THE SUBWAYS Videolinks

Rock & Roll Queen

We Don’t Need Money To Have A Good Time

Live Festival Mix Video

PICTURES

Maze Exler (Gesang/Gitarre), Ole Fries (Gitarre), Markus Krieg (Bass) und Michael
Borwitzky (Schlagzeug) machen Musik, die vor allem ihnen selbst gefallen soll. Sie sind
Überzeugungstäter: „Das was wir machen, ist so absolut out…“
Diese Beschreibung von Maze
war schon in einem alten Interview zu lesen, und daran hat sich bis heute eigentlich nichts
geändert. Konsenspopgedöns; okay, wenn andere das mögen, ihr Ding ist es nicht. Und auch
das ist völlig okay: jeder nach seinem Gusto.
PICTURES stehen für unprätentiöse Gitarrenmusik. Ihre Songs sind organisch, aber eben
auch nicht altbacken, abgedroschen oder gar plump. „Zeitlos“ ist ein blödes Wort, aber es ist
insofern in Ordnung, weil diese Zeitlosigkeit hier eben nicht mit der Brechstange erzwungen
wird. Das erschaffen sie durch sowohl klare und zugängliche als auch vielschichtige Songs; und
natürlich durch die besondere und intensive Stimme von Maze, die einem Demut vor dem
Leben aufzeigt. Würde man Aliens ein paar Platten aus dem Jahr 2021 vorlegen: bei „IT’S OK“
wären sie verwirrt, denn sie hebt sich offensichtlich von allen anderen im Angebot ab.
PICTURES sind vor allem eines: eine Band mit einem Gesicht.
Auch wenn sie selbst nicht mehr
darauf rumreiten wollen, so hat man doch mit dem Film „Könige der Welt“ die Bandmitglieder
schon intensiv kennengelernt, ohne sie jemals selbst getroffen zu haben. Die Bandgeschichte
ist eng mit dem Film verknüpft; und doch ist es Zeit für das nächste

Kapitel. Schlagzeuger
Michael beschreibt seinen Bandkollegen Maze lächelnd als
„Erscheinung“, und man muss den
schlaksig-charismatischen Sänger auch ab Minute eins mögen. Die erste Frage an ihn: Was ist
der Unterschied zu den bisherigen PICTURES-Alben? Mit weit aufgerissenen, aufmerksamen
Augen hört er seinem Gegenüber zu, denkt über die Frage nach, und gibt Antwort: „„IT’S OK“
gibt den Blick auf die Seele der Band frei wie nichts, was wir vorher gemacht haben.“ Michael
fügt hinzu: „„IT’S OK“ haben wir live eingespielt. Alles ist echt, kein Netz oder doppelter
Boden. Für uns ist es die Essenz dieser Band.“
Und das hatte einen interessanten Nebeneffekt – laut Maze wurde kaum etwas gesagt. „Wir
haben noch nie so wenig geredet. Die Stimmung in der Band war besser denn je, aber trotzdem
haben wir nicht viel kommuniziert, weil es nicht nötig war. Keiner hatte das Gefühl, dass es in
die verkehrte Richtung geht. Alle hatten ein gutes Gefühl – und das habe ich so noch nie
erlebt.“ Möglicherweise haben sie sich aber auch,
Lautstärkebedingt, nicht gehört: „Wir haben
noch nie so laut gespielt und aufgenommen. Alles war wirklich am Limit – es wäre nicht lauter
gegangen…“
Kommunikation hin, Lautstärke her – mit der wichtigste Punkt an den Aufnahmen war aber vor
allem, dass nicht zu lang an dem Album gebastelt wird. Maze: „Was wir uns als Band im Vorfeld
gewünscht haben, unser Ziel; das war, das Album schnell aufzunehmen. Kein endloses

Aufnehmen wie bisher, nicht so viele Sessions – niemand hatte daran Interesse. Und von da an ging es alles wie von alleine.“
Die Band PICTURES denkt musikalisch natürlich britisch, aber ohne sich selbst versehentlich
in unnötige Schubladen zu manövrieren. Am Anfang der neuen Platte gibt es mit „It’s OK“,
„Repeater“ und „Rockets“ direkt drei überraschende Bretter: kantig und trotzdem melodiös,
laut – und vor allem macht das alles sehr, sehr viel Bock. Die Band klingt auf allen Ebenen
super, und vor allem: Der Gesang von Maze klingt fantastisch. Auch Michael beschreibt die
Aufnahmen als „…easy: Song schreiben, aufnehmen; ok, danke, ciao. Die Platte ist vor allem
durch eine Leichtigkeit geprägt.“
Eben diese Vorgehensweise, aber auch die Atmosphäre erklärt für Maze die Stimmung der
Platte: „Wir haben nicht nachgedacht, sondern nur gespielt. Das waren die angenehmsten
Album-Aufnahmen, die ich je gemacht hab. Das haben wir zum größten Teil unserem
Produzenten Olaf Opal (The Notwist, Die Sterne, International Music…) und Engineer Jonas
Pfetzing (ABAY, KEN, Auletta) zu verdanken. Die beiden haben einen außergewöhnlichen
Vibe versprüht.“
Musikmachen mit Leidenschaft anstatt mit Leiden, das erklärt einiges – für Michael auch die
angesprochene Leichtigkeit. „Wir haben die Songs bei den Aufnahmen das erste Mal
zusammengespielt – und direkt aufgenommen. Es ist eine Momentaufnahme und vollkommen
unverfälscht.“
Songs wie „Good Day“ machen diese Unbeschwertheit hörbar: ein kompletter Feelgood-Film
in 2 Minuten 57. Dann wiederum winken bei „In The Morning“ die Stone Roses und die
Charlatans zu; Stichwort entspannte, ungezwungene Leichtigkeit.

Wenig später werden bei
„Shivers“ einem die herrlichsten Soundflächen um die Ohren gehauen, mit einem schönen
Gruß in Richtung Shoegaze aus den Anfangszeiten von The Verve. Bei den wuchtigen Songs
„Who Took The Soul“ und „Purple Walls“ werden die Hörer*innen genüsslich-lächelnd durch
die Wüste gejagt. Um dann wiederum bei „Mobile“ überrascht zu werden, wie ein treibender
Song am Ende einen Richtungswechsel vollführt und sich herrlich ziehen kann. „Drifting“ führt
dann hingegen auf einen ganz anderen Weg; großartig, wie es sich in der Mitte öffnet und
entfaltet. Mit „Secret And The Last Empathy“ gibt es einen
„klassischen“ PICTURES-Song als
Rausschmeißer, ein würdiger Abschluss für das kompletteste Album der Band in ihrer
bisherigen Karriere: energisch, abwechslungsreich und voller neuer Lieblinge.
Was ist das dritte PICTURES-Album also für die Band selbst? Für Maze ein weiterer Schritt
nach vorn: „„IT’S OK“ ist das perfekte Spiegelbild der Band in diesem Moment.“ „IT’S OK“ ist
rauer, lauter, zielstrebiger. Die zwölf neuen Songs klingen auf der einen Seite klar und offen,
gehen auf der anderen Seite aber verspielt auf die Suche nach neuen Grenzen.

Veranstalter: In-Takt