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LAURA COX + MAIDAVALE – WDR Rockpalast-Crossroads-Festival
13.03.2020 (Fr)
Beginn: 19:15 Uhr
AK-Preis: Folgt
VVK-Preis* 21,00 €
* Exklusiver Abholpreis in der Harmonie bis 1 Tag vor Veranstaltungsbeginn.

LAURA COX
Laura Cox ist genau das was sie verspricht zu sein: eine „Badass Rock´n´ Roll Lady“ die mit ihrer Gitarre Sounds produziert, die in der Welt des Rocks bereits für einiges Aufsehen gesorgt haben. Mit vierzehn Jahren entdeckte die gebürtige Französin die Gitarre für sich. Drei Jahre später startet die junge Musikerin bereits auf Youtube durch – ihre Soli gehen viral und verschaffen ihr die Aufmerksamkeit eines breiten Publikums. Mittels Social Media generiert sie seit 2008 Klicks in zweistelliger Millionenhöhe. Ihre Follower verfolgen gebannt ihre musikalische Vita, die anfangs stark vom Musikgeschmack ihres englischen Vaters geprägt ist: The Band, ZZ Top, Johnny Cash und die Dire Straits. Mittlerweile ist der High-Voltage Rock’n’Roll von Laura Cox und ihrer Band eher im Stil von AC/DC und Danko Jones angelegt und lässt Southern Rock und Blues-Grundierung ineinander fließen. Wenn es denn eine Rangliste der größten weiblichen Gitarristinnen gäbe, so würde sie vermutlich von vielen Freunden des groß buchstabierten und mit Ausrufezeichen versehenen ROCK! in einem Atemzug mit Nancy Wilson (Heart), Nita Strauss (Alice Cooper), The Runaways, Girlschool oder Joan Jett genannt werden.
Besetung: Laura Cox: Gesang, Gitarre / Mathieu Albiac: Gitarre, Gesang / François C. Delacoudre: Bass, Gesang / Antonin Guérin: Schlagzeug
https://www.lauracoxband.com/

MAIDAVALE
MaidaVale, gegründet 2012 in Schweden, machen Heavy-Psychrock – die vier Frauen bedienen sich damit zwangsläufig an musikalischen Einflüssen aus den 60er- und 70er-Jahren. In diesem Genre ist vieles komplett Retro. Kein Wunder, dass eher diejenigen Bands langfristig im Gedächtnis bleiben, die sich künstlerisch weiterentwickeln, sich öffnen, der Verklärung des Vergangenen einen guten Schuss Originalität – und manchmal auch Moderne – zur Seite stellen. So auch MaidaVale. Hier und da ein experimenteller Einschub, ein unerwarteter Move oder auch ein stures, stoisches Beharren auf einer dem Krautrock entlehnten Wiederholungsexzess – und schon nimmt ihre Musik eine Eigendynamik an, die sich unterscheidet von den unzähligen Acts des Genres, deren Musikalität sich in korrekter Ausführung von psychedelischen „Malen nach Zahlen“-Mandalas erschöpft. Die vierköpfige Band beherrscht somit einen originellen, psychedelischen Groove, der auch mal breitbeinigen Hellacopters-Rock oder dicke Stoner-Riffs streift, oder klingt „als wenn Ace Frehley und Siouxsie Sioux mit The Doors jammen würden“ (Roppongi Rocks). Da kracht es an allen Ecken und Enden und auch textlich werden Themen verhandelt, die man im häufig etwas verschwurbelten, sich in überhöhter Bildsprache verlaufendem Psych-Rock selten vernimmt: der Krieg als Geschäft, allgegenwärtiger Rassismus oder auch die Unbill, die durch Zwischenmenschliches gestiftet wird.
Besetzung: Mathilda Roth: Gesang / Sofia Ström: Gitarre / Linn Johannesson: Bass / Johanna Hansson: Schlagzeug
https://www.maidavaleband.com/

Veranstalter: In-Takt Veranstaltungs GmbH